Albert Stähli

Die Mauren – Die Araber – Die Osmanen: Der Schuber

Veröffentlichungsdatum:
Januar 2018
Auflage:
1. Auflage
ISBN:
978-3-95601-229-7

55,00 

Vorrätig

Die drei Bände im Schuber umfassen wichtige Einblicke in die historische Grundlage des heutigen Europas, aber auch innovative Diskussionsbeiträge rund um moderne gesellschafts- und wirtschaftspolitische Themen wie Integration, Elitenförderung und Bildung. Lesen Sie über eine ebenso lehrreiche wie aufregende Geschichte! Für alle historisch Interessierten und alle, die mit Blick auf die Gegenwart fundiert mitreden möchten!

Der Schuber enthält folgende Bände:
Die Mauren – Meister der Toleranz, Vielfalt und Bildung
Die Araber -Toleranz, Wirtschaft und Bildung im Namen des Islam
Die Osmanen – 700 Jahre türkische Größe und Großmannssucht

Angesichts von „Flüchtlingskrise“, fremdenfeindlichen Ausschreitungen und IS-Terror in Europa scheint eine erfolgreiche Symbiose aus den Kulturen des Morgen- und Abendlandes völlig außer Frage. Dabei gab es eine Zeit in Europa, in der Muslime, Christen und Juden nicht immer harmonisch, aber doch weitgehend kooperativ zusammenlebten sowie gemeinsam das Wissen der Welt vergrößerten und bewahrten. Auch wenn nicht alles vergleichbar bzw. übertragbar in die Gegenwart ist, kann aus der Geschichte dennoch etwas gelernt werden? Auf jeden Fall! So zeigt Albert Stähli im ersten Band seiner orientalischen Trilogie, dass schon die maurischen Herrscher eine Lösung für multikulturelle Gesellschaften gefunden hatten: Toleranz, Bildung und Glaubensfreiheit.

Mit der Blütezeit der arabischen Welt befasst sich Albert Stähli im zweiten Band seiner orientalischen Trilogie. Diese begann mit der Geburt Mohammeds um 570 n. Chr. und endete mit dem  Einfall der Mongolen 1258 in Bagdad. Dabei führt er die großen Errungenschaften der Araber – Toleranz und Großzügigkeit, kaufmännisches Geschick und strategisches Gespür – auf ihre innere, der Religion verpflichteten Haltung zurück und wirft die Frage auf, wessen es in modernen (Staats-)Organisationen bedarf, um Gesellschaften unter den neuen Vorzeichen Globalisierung, Digitalisierung und Individualismus zu befördern.

Mit den aktuellen Geschehnissen am Bosporus rückt der Vorgängerstaat der Türkei, das Osmanische Reich, in den Blickpunkt. Albert Stähli beschreibt im dritten Band seiner orientalischen Trilogie die verhängnisvolle Geschichte der osmanischen Sultane und ihrer Völker. Spannend und anschaulich beschreibt der Autor ihre Kampfkraft und Organisationsgabe – aber auch die fatalen Schwächen, die das Haus Osman Ende 1922 zur Geschichte erklären.

 

Albert Stähli

Albert Stähli, Dr. rer. soz. oec., ist anerkannter Experte auf dem Gebiet der modernen Management-Andragogik und Autor mehrerer Bücher und Schriften zu diesem Thema. Um die Weiterbildung von Executives in der Wirtschaft und deren Berufsanforderungen entsprechend zu gestalten, gründete und leitete er die Graduate School of Business Administration (GSBA) in Zürich und Horgen am Zürichsee. Als passionierter Weltentdecker beschäftigt er sich seit vielen Jahren mit historischen Kulturen, unter anderen mit denen der Sonnenkönigreiche in Süd- und Mittelamerika, der nord- und westeuropäischen Ethnien sowie der arabischen Völker. Mit seinen Büchern und Vorträgen hat er sich auch außerhalb der Schweiz den Ruf einer Autorität erworben. Der gelernte Andragoge interessiert sich ganz besonders für die Bildungskulturen in den untergegangenen Reichen. Albert Stähli lebt nahe Zürich in der Schweiz.