Die Wikinger und Waräger – Die Normannen – Die Franken: Schuber

Veröffentlichungsdatum:
Dezember 2015
Auflage:
1. Auflage

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Buch
ISBN:
978-3-95601-142-9
Format:
3 Bände im Schuber

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Stichwort Globalisierung, Stichworte Europa und Integration – inwiefern kann der Blick auf alte Zivilisationen gleichzeitig ein Blick in die Zukunft sein? Das zeigt Albert Stähli in seiner Trilogie. Im ersten Band erklärt er, wie Die Wikinger mit ihren Eroberungen und Handelszügen dazu beitrugen, dass Europa das finstere Mittelalter überwinden konnte, inwiefern Gesellschaften bis heute von den Wikingern geprägt sind und was sie von ihnen lernen können.

Im zweiten Band fokussiert er sich auf Die Normannen: Die räuberischen Nachfahren der Wikinger und gleichzeitig ein Volk, das einen maßgeblichen Anteil an der Entwicklung Westeuropas im Hochmittelalter hatte. Wie Stähli eindrucksvoll zeigt, gaben sie freiwillig ihre Identität für eine größere Idee auf: Sie versammelten Gelehrte aus aller Welt, um Wissen zusammenzutragen, zu fördern, zu verbreiten und für die Nachwelt zu bewahren. Und auch wenn sie alles andere als Pazifisten waren, so sind die Normannen doch Integrationsexperten gewesen.

Der dritte Band umfasst die 350-jährige Geschichte der Franken. Sie beginnt mit der strikten Weigerung des fränkischen Heermeisters Arbogast, sich dem Kaiser von Rom zu unterwerfen, und endet mit einem Bruderzwist, der das von Karl dem Großen geschaffene Reich zerstört. Beide Ereignisse sind historisch von großer Bedeutung: Sie künden von frühen politischen Prinzipien für Erfolg und Misserfolg, die sich analog auf die Führung von Menschengruppen wie Unternehmen erstrecken. Albert Stähli zeigt in „Die Franken“ auf, wie sich der Bildungsgedanke Karl des Großen auf die heutige Zeit übertragen lässt.

Albert Stähli zeigt, dass der Blick auf alte Hochkulturen nicht nur spannend sein kann, sondern auch wichtige Impulse für unsere Gegenwart liefert.