Eine Zeitreise durch die IT-Geschichte der vergangenen zwei Jahrzehnte

Der Begriff Digitalisierung ist in aller Munde. Ständig wird über die digitale Revolution und Industrie 4.0. berichtet und sogar die Bundeskanzlerin äußerte den Verdacht, dass Deutschland den Anschluss an die Digitalisierung verpassen könnte. Doch was ist den letzten in den vergangenen zwei Jahrzehnten passiert und wie kam es zum digitalen Wandel?

Carsten Knop, Ressortleiter in der Wirtschaftsredaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, wirft in „Zurück in die Zukunft“ einen Blick zurück auf die Geschichte der Technologie der vergangenen zwei Jahrzehnte. Aus einem winzigen Unternehmen mit dem Namen Salesforce wurde unter der Führung von Marc Benioff ein Pionier der Cloud. Und auch Gründer des Online-Bezahldienstes PayPal Peter Thiel oder Tesla-CEO Elon Musk gelten als Pioniere in Silicon Valley. Onlinemonopole wie der Online-Handel Amazon von Jeff Bezos und Marc Zuckerberg Daten-Imperium bestehend aus Facebook, Instagram und WhatsApp entstanden.

Doch wie wird es weitergehen? Welche Online-Plattformen wird es zukünftig geben? Und wie wird die Digitalisierung in Deutschland weiterhin aussehen? Welchen Stellenwert wird Künstliche Intelligenz und welchen Einfluss wird die Technik auf die Wirtschaft haben?

Carsten Knop greift die Themen der Vergangenheit auf, schaut was aus den Protagonisten geworden ist und blickt dann auf die Gegenwart der deutschen Unternehmen auf dem Weg in das Jahr 2020.

 

Herausgekommen ist ein lesenswertes Stück Technik- und Wirtschaftsgeschichte.
Womit Knop vor allem auch an den Gründergeist appelliert.
Die Visionäre im Silicon Valley haben es schließlich vorgemacht.
WirtschaftsStimme

#knop

Carsten Knop

Carsten Knop wurde am 10. Februar 1969 in Dortmund geboren. Schon vor dem Abitur am dortigen Humboldt-Gymnasium führte das Praktikum in einer Lokalredaktion der „Westfälischen Rundschau“ zur langjährigen freien Mitarbeit bei dieser Zeitung. Während des Studiums der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Münster hat er die meisten Semesterferien mit Vertretungen für Redakteure verbracht. Dem Studium folgte 1993 das Volontariat bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. An die journalistische Ausbildung schloss sich 1995 die erste Redakteursstelle bei der ebenfalls in Frankfurt erscheinenden „Börsen-Zeitung“ an. Dort stand sehr schnell die Versetzung als Korrespondent nach Düsseldorf fest. Der Ortswechsel machte 1996 die Rückkehr in das Düsseldorfer Büro der F.A.Z. möglich, das schon die Außenstation des Volontariats gewesen war. Nach drei Jahren Berichterstattung über die Unternehmen an Rhein und Ruhr im Mai 1999 als Wirtschaftskorrespondent nach New York gezogen, seither regelmäßige Auseinandersetzung auch mit dem Unternehmen Amazon.com. Im April 2001 Umzug nach San Francisco, um die Wirtschaft an der Westküste der Vereinigten Staaten und besonders das Geschehen im „Silicon Valley“ und die Stadt Seattle mit ihren Unternehmen wie Microsoft, Starbucks oder auch Amazon zu beobachten. Im Frühjahr 2003 Rückkehr in die Frankfurter Zentrale. Dort bis Ende 2006 zuständig für die Branchen Pharma/Biotechnologie, die Informationstechnologie und die Seite „Menschen und Wirtschaft“. Ab Anfang 2007 verantwortlicher Redakteur für die Unternehmensberichterstattung, in den drei Jahren bis Ende 2017 zudem für die Wirtschaftsberichterstattung. Seit Anfang 2018 Chefredakteur für die digitalen Produkte der F.A.Z. Verheiratet, zwei Kinder. Im Jahr 2011 erschien sein erstes Buch: „Big Apple – Das Vermächtnis des Steve Jobs“.

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